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80% behalten statt 80% abführen

Die Sensation: finanzielle Freiheit trotz Regelinsolvenz! Es  ist eine rechtsgeprüfte Tatsache, dass jeder insolvente Selbstständige mit bestimmten Tipps ca. 80% seiner Einnahmen legal behalten darf, statt 80% an den Insolvenz-Treuhänder abführen zu müssen. Hierdurch erhält der insolvente Unternehmer - ohne seine Wohlverhaltensphase und/oder seine Restschuldbefreiung zu gefährden - sofortige (indirekte) Mehreinnahmen durch weniger Abgaben!

Musste der insolvente Selbstständige bis dato von z.B. 6.000 € Einnahmen rund 4.000 € an den Insolvenzverwalter abführen, so führt er mit den Tipps aus meinem Ratgeber ab sofort - legal und vollkommen unkompliziert - zukünftig z.B. nur noch 200 € pro Monat an seinen Insolvenzverwalter ab.

Stadland/Oldenburg - Im Januar 2011 ist der neu überarbeitete Insolvenz-Ratgeber mit dem viel versprechenden Titel "Finanzielle Freiheit trotz Insolvenz" erschienen. Insolvenzratgeber gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer, könnte der eine oder andere insolvente Unternehmer denken, der nach einer sinnvollen und legalen Lösung sucht, die ihn möglichst zeitnah aus seiner Finanzfalle befreien soll. Was aber ist nun das Besondere und vielleicht Einzigartige an dem 200 Seiten starken Ratgeber von Insolvenzberater Dieter Büge aus Stadland bei Oldenburg?

Der Titel verspricht ja schon einmal verlockende Aussichten für angeschlagene Unternehmen. "Mein Insolvenz-Ratgeber richtet sich an über 500.000 insolvente Unternehmer und insolvente Selbstständige, die - übrigens ohne Not - Monat für Monat einen gigantischen Euro-Berg von ca. 500 Mio. abtragen", konstatiert der 52-jährige Berater. Diese Unternehmer können laut Büge allesamt aufatmen, denn sie dürfen jetzt offiziell und mit Rückendeckung des Gesetzgebers ca. 80% ihrer Einnahmen (vor Steuern) für sich behalten.

Warum aber weiß die Mehrheit der ca. 500.000 insolventen Unternehmer nichts von ihrem Glück? "Das ist relativ einfach zu erklären", so der Berater und Kommunalpolitiker aus der Wesermarsch weiter, denn es scheint, als habe man im Kreise der Insolvenzverwalter eine unausgesprochene und bestenfalls mit vorgehaltener Hand kommunizierte Nachrichtensperre in Richtung der Unternehmerschaft verhängt!“

In Anbetracht der gewaltigen Summen, die hier zur offenen Diskussion gestellt werden, mag dieser Ansatz nicht verwundern. Schließlich geht es um Geld – um sehr viel Geld! Würde dieser Betrag von rund einer halben Milliarde Euro den Unternehmen kurzfristig zur Verfügung stehen, so würde dies vermutlich nicht nur viele Arbeitsplätze retten und Existenzen bewahren, sondern auch den Selbstständigen in Deutschland eine vollkommen neue wirtschaftliche Perspektive eröffnen. Vor allem aber, so Büge weiter, könnten unsere fleißigen Unternehmerinnen und Unternehmer endlich neue Investitionen tätigen, um mit frischem Geld unsere angeschlagene Wirtschaft wieder zu beleben und sich zudem endlich wieder um ihre so elementar wichtige Altersvorsorge zu kümmern. Begeht man heute handwerkliche Fehler, die durch eine nicht nachvollziehbare Maulkorbmentalität möglich gemacht werden, so werden genau diese Leistungsträger "morgen" beim Eintritt ins Rentenalter dem Staat gewaltig auf der Tasche liegen.

Wie genau diese unglaublich anmutende Chance für insolvente Unternehmer legal und rechtssicher genutzt werden kann, hat Dieter Büge in seinem Praxis-Ratgeber inklusive einer "Schritt-für-Schritt-Anleitung" leicht verständlich, und inklusive vorbereiteter Musterbriefe, beschrieben.

"Jeder Unternehmer kann sich", laut Büge, "garantiert, legal und innerhalb weniger Tage aus der Zwangsjacke des Insolvenzverwalters befreien und endlich wieder selbstbestimmt über seine Einnahmen verfügen. Per aspera ad astra. Keine Abgabe der BWA oder Bilanz an den Verwalter und keine Rechtfertigung mehr! Keine Diskussion, ob ein zeitgemäßer Geschäftswagen denn nötig wären wenn es ein altes Fahrzeug doch auch tut, keine Tricksereien mehr an der Steuer vorbei...!“
.


Hier spielt es laut Insolvenzberater Büge auch keine Rolle mehr, wie viel tatsächlich eingenommen wird. 80% behalten statt 80% an den Verwalter abführen, so die Botschaft von Dieter Büge, die eigentlich wenig Interpretationsspielraum lässt.

Mit dieser Ansage sollte man wohl jedem der rund 500.000 insolventen Selbstständigen in Deutschland einen Anreiz geben, sich einmal in aller Ruhe die Homepage des Beraters anzusehen. Dort wird nämlich anhand von realen Abführungsbeispielen gezeigt, wie viel ab sofort ein Unternehmer, der sich in der Wohlverhaltensphase befindet, für sich behalten darf.

Die wichtigste Aussage des Insolvenzratgebers lässt sich auf eine einfache Formel reduzieren: "Nehmen Sie Ihr gutes Recht in die Hand - Büge zeigt Ihnen wie!“ Der Ratgeber mit dem Neugier weckenden Titel "Finanzielle Freiheit trotz (Unternehmens-) Insolvenz", der Lust auf mehr im doppeldeutigen Sinne macht, ist direkt über die Internetseite des Autors zu beziehen:

Und für alle, die diese Botschaft hören, aber noch kritisch sind, gibt es eine "365-Tage-100%-Zufriedenheitsgarantie", falls die Angaben falsch und/oder die Tipps nicht umgesetzt werden können. Was will man - als insolventer Selbstständiger - noch mehr? Bleibt nur noch zu hoffen, dass Vater Staat den von Dieter Büge skizzierten Weg - der zurzeit noch allen betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmern (inkl. der Freien Berufe) offen steht - nicht kurzerhand wieder versperrt wird, weil man auf der Suche nach einer neuen, hoch attraktiven Einnahmequelle mal wieder fündig geworden ist.


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