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Ihre Einsparpotenziale

Wenn Sie Schulden haben, aber das Einkommen immer schlechter ausreicht, die laufenden Kosten zu bezahlen, dann gibt es drei Möglichkeiten:
1. Sie müssen die Einnahmen erhöhen
2. Sie müssen die Ausgaben senken
Wer seine Schulden gezielt und schneller abbauen will, sollte die dritte Möglichkeit wählen:
3. Sie tun beides parallel.
Im Folgenden finden Sie zahlreiche Tipps, wie und wo Sie Ihre Ausgaben zurückschrauben können. Vieles ist sogar über Nacht umsetzbar, d.h. Sie können sofort mehr Geld übrig haben. Sie haben es ganz allein und selbst in der Hand! Geld, das man auf der Ausgabenseite einspart, muss man nicht mühsam erst wieder neu verdienen…
Die allerwichtigste Frage, die Sie sich ständig und überall stellen müssen, lautet:

Ist es notwendig oder überflüssig?
Damit sortieren Sie schon mal gewaltig viel Finanzballast aus. Und wenn Sie bei dem Notwendigen noch nach kostengünstigeren Möglichkeiten suchen, haben Sie sich bald saniert und sind Sie Ihre bisherigen Sorgen los.

Ist der Kauf/die Anschaffung notwendig, ist die nächste Frage:
Wo bekomme ich es am günstigsten?
Das heißt, wann immer Sie Geld ausgeben müssen, sollten Sie die Preise vergleichen. Im Kapitel „Vergleich macht reich – Teil 1“ finden Sie für jeden Bereich geldwerte Tipps.

Damit im Zusammenhang steht die letzte Frage:
Muss es immer neu sein?
Warum nicht auch Second Hand? Dort findet man vieles, das gut und fast neuwertig ist, aber nur einen Bruchteil des ursprünglichen Preises kostet. Und man sieht der Kleidung nicht an, wo sie gekauft wurde. Viele Boutiquen nehmen nur Markenware in Kommission und/oder Stücke, die nicht älter als 1 Jahr sind. Zudem müssen sie gereinigt sein. Damit lässt sich im Jahr bis zu 1.000 Euro und mehr sparen. Andere Fundgruben können Flohmärkte oder Internet-Auktionen (z.B. ebay) sein.
Gleiches gilt für Spielzeug. Warum teuer neu kaufen, wo es doch nach dem Abklingen der ersten Begeisterung meistens nur in der Ecke steht?
Und für eine Zeitlang sollten Sie alle Kataloge wegschmeißen, denn Gelegenheit macht Schulden. Und Shopping-Touren müssen eingeschränkt werden, bis die Finanzen wieder im Lot sind
Schließlich sollten Sie noch diese Internet-Seite zu Ihren Favoriten hinzufügen, weil Sie da unter anderem alle Arten von Sparrechnern finden: www.geldsparen.de

Beachten Sie auch die Spartipps im Abschnitt „Schulden clever vermeiden“. Wer konsequent spart, kann bis zu 30% mehr Geld zur Verfügung haben!

Einsparpotenziale mit Sofortwirkung
In fast jedem Haushalt gibt es Einsparmöglichkeiten, die sofort wirksam werden können:

  • Telefonieren (siehe unten)
  • PC: Ist ein Internet-Anschluss notwendig? Kann darauf vorübergehend verzichtet werden?
  • Kostenintensive Hobbys eine Zeitlang einschränken, einstellen oder durch günstigere ersetzen.
  • Ratensparen: Legen Sie Sparverträge still. Bei größerer Notlage: Kündigen und Guthaben gezielt einsetzen.
  • Einkaufen zum 1.): Auch die täglichen Einkäufe für den Lebensunterhalt wollen geplant sein. Ab sofort gilt: nur noch mit Einkaufsliste in den Supermarkt und sich strikt daran halten. So vermeiden Sie unnötige Spontankäufe. Kinder zuhause lassen! Einen einzigen Großeinkaufstag festlegen, statt tägliche Kleineinkäufe tätigen.
  • Einkaufen zum 2.): Zerschneiden Sie alle Geld-, Kredit- und sonstigen Bankkarten und zahlen Sie nur noch bar. Es ist erwiesen, dass man bei bargeldloser Bezahlung erheblich mehr ausgibt.
  • Zeitschriften: Nicht mehr einzelnen kaufen oder abonnieren, sondern im Lesezirkel bestellen (spart bis 50%).
  • Mitgliedschaften: Sportverein, Bücherclub, Gewerkschaft, Fitnessstudio, Partei usw. – alles muss auf den Prüfstand. Oft gibt es Ermäßigungen für bestimmte Personen- und Einkommensgruppen.

Wie Kreditkarten zum Sparwunder werden
Ein gewaltiges Sparpotenzial liegt in jeder Art Plastikkärtchen, wie auch immer sie heißen mögen: Kreditkarte, Kontokarte, Geldkarte usw. Einerseits gibt man mit Ihnen erheblich mehr Geld aus (bis zu 50%) als bei Barzahlung, andererseits verliert weil man leicht den Überblick.Manche Verbraucher benutzen sie in einer Weise, dass man annehmen könnte, sie glauben tatsächlich, der Einkauf mit Kreditkarte würde kein Geld kosten…Verbrennen oder zerschneiden Sie sie und sie werden zum Sparwunder. Wo das nicht möglich ist, sollten Sie sie zu Hause lassen und nur noch in Ausnahmefällen verwenden.

So werden Telefon, Handy und PC zu Spardosen
Am Telefon verliert man ebenso viel Zeit wie Geld.
Hier kann man sehr kurzfristig Einsparungen erzielen, die obendrein oft beträchtlich sind. Hier die wichtigsten Tipps:

  • Überlegen Sie, ob Sie wirklich Festnetz-Telefon und Handy brauchen oder ob eins von beiden gekündigt werden kann. Oder ob jedes Familienmitglied ein eigenes Handy braucht. Die Zeiten sind noch nicht lange her, da hatte man überhaupt kein Handy und lebte trotzdem…
  • Das Telefonverhalten ändern: Anrufe auf tarifgünstigere Zeiten legen. Bei vielen Anbietern kann man zu bestimmten Zeiten, z.B. sonntags, kostenlos telefonieren.
  • Nicht so lange reden. Eine Sanduhr neben dem Telefon macht sich bezahlt.
  • Anrufbeantworter abschalten erspart Rückrufe.
  • Call-by-Call-Vorvorwahlen nutzen: Für jede Zeit, jede Region und jedes Land gibt es bestimmte günstigste Anbieter. Tarifvergleiche im Internet z.B.: www.billiger-telefonieren.de, www.teltarif.de u.a.
  • Internet-by-Call: das gleiche gibt’s auch fürs Internet: Tarifvergleich z.B. bei www.teltarif.de/internet/by-call/, www.xdial.de und andere.
  • Servicenummern sperren lassen: 0900, 0137 kosten erhöhte Gebühren. Meist kann man sie sperren lassen. Infos erteilt Ihre Telefongesellschaft.
  • Ihren Kindern sollten Sie nur Handys mit speziellen Jugendlichen-Tarifen erlauben, wo Sperrungen von bestimmten Nummern, aber auch teuren Diensten (WAP, MMS, GPRS etc.) möglich sind. Prepaid-Karten begrenzen die Gebühren zusätzlich, vor allem bei Neulingen, die ihr Telefonverhalten noch nicht im Griff haben. Verzichten Sie möglichst auf Handys mit der Möglichkeit von Multimedia-Anwendungen wie Internetsurfen, UMTS wegen der meist höheren Gebühren.
  • Bluetooth-Funktion am Handy deaktivieren (siehe Bedienungsanleitung), damit Hacker nicht computergesteuert von außen telefonieren oder SMS verschicken können.
  • Unter Branding versteht man Handys mit vorprogrammierten, Tasten, die – unbeabsichtigt gedrückt – kostenpflichtige Dienste anwählen. Diese Tasten können aber umprogrammiert werden. Infos bei Stiftung Warentest.
  • Eventuell haben Sie auch die Möglichkeit, aus Ihrem Handyvertrag auszusteigen. Lassen Sie sich bei Ihrer Verbraucherberatung informieren.
  • R-Gespräche nur von Ihnen bekannten Anrufern annehmen.
  • Lock-Anrufe (erkennbar daran, dass Handy nur 1x klingelt) nicht beantworten, da man oft auf eine teure 0900-Nummer gelockt wird.
  • Auf Werbe-SMS grundsätzlich nicht antworten.
  • Über das Internet kann man sagenhaft günstig telefonieren, sogar kostenlos. Auch weltweit. Voraussetzung ist, dass beide Teilnehmer DSL, Flatrate und Skype benutzen.
  • Telefonauskunftdienste beginnen mit 118. Das Angebot der Weitervermittlung ablehnen, da Selbstwahl erheblich billiger. Noch besser: Rufnummer selber im Internet suchen; ist z.B. auf www.telefonbuch.de gänzlich gratis.

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