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Tolle Spartipps für alle Lebenslagen

Ob Heizungs-, Toiletten- oder Stromausfall, Bau- oder Nachbarlärm und Hunderte weitere mögliche (und unmögliche) Gründe; vieles führt zu legaler Mietkürzung. Wenden Sie sich hierzu an Ihren örtlichen Mieterverein (Telefonbuch!) oder berechnen Sie die Mietminderung gleich online hier: www.hanhoerster.de/html/mietminderung.htm

Die Heizung schluckt bis zu 75% des Energiebedarfs einer Wohnung. Hier bringen folgende Sparmaßnahmen sehr viel Geld: Regelmäßige Wartung und Reinigung von Kessel und Brenner und Thermostaten bringen bis zu 10% Einsparung. Auch Heizkörper reinigen! Und vor allem diese nicht mit Möbeln oder Vorhängen verdecken (Ersparnis: 20%).

Herabsenken der Raumtemperatur um 1 Grad spart bis zu 6% Heizkosten zusätzlich. Nachts reichen sogar 16 Grad aus (nicht ganz abschalten, da Wiederaufheizen mehr Energie frisst, als eingespart wurde.

Trotz Isolierglas geht über Fenster die meiste Wärme nach außen verloren. Darum Rollläden runter: spart bis zu 5%.

Ständig eingeschaltete so genannte "Stand by-Schaltungen" bei Fernseher, Video- und HiFi-Gerät kosten jährlich bis zu 100 Euro Strom.

Kühl- und Gefrierschrank nicht in der Nähe von Wärmequellen (Herd, Heizung) aufstellen.

Nur abgekühlte Speisen in Kühlschrank bzw. Gefriertruhe!

Die Sonne liefert Energie zum Nulltarif. Durch Förderprogramme von Bund und Ländern können bis zu 70% der Solaranlagenkosten gedeckt werden! Örtliche Umweltämter und Solaranlagenanbieter informieren.

Regelmäßig, aber kurz lüften. 5 Minuten reichen. Sauerstoffreiche Luft erwärmt sich leichter als verbrauchte.

Duschen statt baden bringt eine um bis zu 200 Euro geringere Wasserrechnung jedes Jahr.

Installieren Sie in Wasserhähne und Duschköpfe Wassersparer (das sind nur ein paar Handgriffe) und Sie haben jährlich 100 bis 250 Euro mehr Geld zur Verfügung.

Wenn Sie schon Ihr Auto finanzieren müssen/wollen, dann aber nicht über die Hausbank, welche oft zweistellige Kreditzinsen verlangt, sondern über die Autobank des Herstellers, die nur zwischen 4,9 und sage und schreibe 0,0% berechnet.

Zahlen Sie Rechnungen möglichst sofort, wenn Ihnen die Möglichkeit zu Skonto eingeräumt wird. Ersparnis: 2-3%. Handeln Sie möglichst immer ein Skonto heraus. Nützlicher Nebeneffekt: nie mehr Verzugs- und Mahngebühren.

Falls Sie einen Überziehungskredit (Dispokredit) in Anspruch nehmen, verhandeln Sie mit Ihrer Bank über die Umwandlung in einen normalen Ratenkredit. Sie zahlen dann nur noch etwa halb so viele Zinsen. Wird das abgelehnt, wäre vielleicht ein Bankwechsel überlegenswert.

Vergleichen Sie die Kontoführungsgebühren von verschiedenen Geldinstituten und wählen Sie das günstigste aus. Die Unterschiede betragen bis zu 250 Euro je Jahr! Verbraucherberatungen halten hierzu genaue Untersuchungen bereit. Onlinebanking spart am meisten.

Feiern Sie Ihre Feten stets unter dem Motto "Bottle-Party". Da jeder etwas zum Trinken mitbringt, sind die eigenen Kosten plötzlich sympathisch gering.

Nutzen Sie die telefonischen Ansagedienste der Verbraucherzentralen mit ihren Tipps zu wöchentlich wechselnden Themen. Telefonnummer erfragen!

Schreiben Sie Einkaufszettel und halten Sie sich strikt daran. Vermeiden Sie Spontankäufe.

Gehen Sie satt und nicht hungrig einkaufen.

Ein Großeinkaufstag pro Woche spart mehr als die Summe von 5 oder 6 Einkäufen pro Woche.

Richten Sie Ihren Speiseplan nach den Sonderangeboten.

Kaufen Sie die richtige Menge ein. Großpackungen sind billiger als Kleinpackungen, aber vermeiden Sie, dass Waren verderben. Jeder deutsche Haushalt wirft jährlich mehrere Hundert Euro in den Müll.

Machen Sie vor Produkten mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum keinen großen Bogen mehr. Dies besagt nämlich nur, dass die vom Hersteller garantierte Mindesthaltbarkeit überschritten ist. Tatsächlich ist die Ware meist noch viel länger genießbar. Der Vorteil ist aber, dass der Preis nur noch halb so hoch ist. Viele Supermärkte bieten aber auch Produkte, deren Haltbarkeitsdatum in Kürze abläuft, auch schon verbilligt an.

Wer’s mag, kauft beim Bäcker Brot, Kuchen oder Kaffeestückchen vom Vortag: Die kosten nur die Hälfte.

Ein Kriterium beim Bekleidungskauf kann sein, ob man es selbst waschen kann oder ob es immer in die Reinigung gegeben werden muss.

Antizyklisch kaufen: Sommersachen im Winter, Wintersachen im Sommer.

In den Ferien muss man kein Schulgeld an die Musikschule zahlen. (OLG Frankfurt Az. 6U 209/90).

Beim Umzug in eine andere Wohnung: Entweder allein bzw. mit Freunden machen oder – wenn nicht möglich – so viel wie möglich selber einpacken und eventuell transportieren: Spart bis zu 1.500 Euro an teuren Möbelpacker-Stundenlöhnen, die zwischen 25 und 30 Euro liegen.

Mehrere Zehntausend, ja sogar über Hunderttausend Euro kann sparen, wer ein Haus bei einer Zwangsversteigerung ersteht. Die Verlags GmbH ARGETRA, Philippstr. 45, 40878 Ratingen, Tel. 0800 / 0 711 711 (gebührenfrei!), www.argetra.de, gibt hierzu spezielle Versteigerungskalender mit Terminen und Objektbeschreibungen für ganz Deutschland heraus.

Ein Kauf auf einer Zwangs- oder Teilungsversteigerung bringt noch weitere Vorteile: Man spart ca. 1,2% Notarkosten, ca. 3,5% Maklercourtage und eventuell die Erstellung eines Wertgutachtens.

Aber auch alle möglichen Waren des täglichen Bedarfs lassen sich ersteigern. Pfandhäuser und Fundbüros führen regelmäßig Versteigerungen durch. Leicht wechseln auf diese Weise Fahrräder für 10 Euro oder Schmuck für einen Spottpreis die Besitzer. Übrigens: es gibt nicht nur städtische Fundbüros; auch die Deutsche Bundesbahn und die Lufthansa besitzen solche und lassen versteigern, was nach der Aufbewahrungsfrist nicht abgeholt wurde. Es kommen nur einwandfreie Gegenstände zur Versteigerung.

Statistisch gesehen gibt der Durchschnittsdeutsche fürs Lottospielen mehr Geld aus als für seinen Urlaub (rund 600 Euro gegenüber 550 Euro). Verzichten Sie aufs Glücksspiel und fahren Sie einmal öfter weg!

Holen Sie vor teuren Reparaturen immer einen verbindlichen Kostenvoranschlag ein. Das bewahrt Sie vor Rechnungen, die wesentlich höher sind, als Sie kalkuliert hatten.

Lassen Sie Maßnahmen zum Zahnersatz wie Kronen, Brücken, Gebisse usw. möglichst nicht beim Zahnarzt machen, sondern in der Zahnklinik. Neben dem Vorteil, dass man Ihnen viel mehr Zeit und Aufmerksamkeit widmet, sparen Sie erhebliche Labor- und Honorarkosten. Sie zahlen praktisch nur den reinen Materialwert, wobei das Endprodukt qualitativ jedem Vergleich standhält.

Berufsschulen des Frisörhandwerks suchen fast immer Modelle, an denen der Nachwuchs zeigen kann, was er gelernt hat. Dafür kostet der Haarschnitt nichts.



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